Praxisbeispiele
Samariterstiftung

  Um das Förderprogramm nutzen zu können, war der Projektablauf eher untypisch: Zuerst wurde die Entscheidung gefällt, wie viel E-Fahrzeuge angeschafft werden sollen. Nach der Bewilligung der Förderung erfolgte die Auswahl des Herstellers (smart fortwo) unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen und der Lieferzeiten sowie die Bestellung der Autos. Anschließend fanden die Begehungen der infrage kommenden Standorte statt, um deren Potenzial für die benötigte Ladeinfrastruktur zu prüfen. Erst dann wurden die 15 Fahrzeuge final auf die letztendlich 7 Standorte verteilt. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur verzögerte sich durch Lieferschwierigkeiten. Dadurch konnte auch die Übernahme der E-Fahrzeuge erst später als geplant erfolgen. Insgesamt hätte es die Projektdurchführung erleichtert, wenn zuerst die Begehungen und Untersuchungen der Standorte der ambulanten Dienste erfolgt wären und davon ausgehend die Entscheidung über die Anzahl der E-Fahrzeuge je Standort gefällt worden wäre.

- Christine West / Referentin des Vorstands

Abbildung 16: Übergabe der E-Smarts an die Samariterstiftung im Smart-Center Esslingen
Abbildung 16: Übergabe der E-Smarts an die Samariterstiftung im Smart-Center Esslingen
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